Früherziehung

Alle Kinder sind offen für Musik. Sie spielen mit der Stimme, bewegen sich viel und lassen gerne Instrumente erklingen. Mit großer Freude erlernen sie  Reime, Lieder, Rhythmen und Melodien. Durch die „Musikalische Früherziehung“  wird die Intelligenz der Kinder gesteigert, die Kreativität entwickelt und soziales Verhalten ausgebaut. Zudem werden der soziale Reifeprozess und das Rhythmusgefühl gefördert. Die Früherziehung führt so spielerisch zum Musikunterricht in der Schule.

Hauptaspekte sind gemeinsames Singen und Instrumentalspiel, Instrumentenkunde, Sprache, Tanz, Bewegung, Musikhören, Improvisation und erste Erfahrungen in der Musiklehre. Mit Spiel und Spaß werden Fantasie und Kreativität geweckt.

Das Konzept „Musik und Tanz mit Kindern“ umfasst zwei Unterrichtsjahre. Die musikalische Früherziehung findet einmal wöchentlich (30 – 45 Min.) im Musikraum statt und wird in zwei Gruppen - SchuKi-Kinder und ü3-Kinder -  eingeteilt.

Im ersten Jahr begleiten der „Musikater“ und die „Tripptrappmaus“ die Kindergartenkinder (ü-3 Kinder). Die SchuKi-Kinder lernen dann die Indianerkinder „Kluger Mond“ und „Schlaue Feder“ kennen und kommen am Schluss zu den „Tamukindern“.